627992EE-5A0F-4246-9906-11AFE88C83BD Ich liebe Aufkleber.

Ich habe Aufkleber.

 

 

In sämtlichen Farben des Regenbogens, mit und ohne Glitzer, in Textform, Herzform, Blümchen, Eulen, Muster und allen Bildern, die man sich so vorstellen kann.

Von meinem Gatten und meinem Bruder, den zwei wichtigsten Männern in meinem Leben, werde ich für meine analoge Bastelwut meist sanft belächelt (im Gegensatz zu ihnen, die gern Fotobücher digital-elegant  und hochprofessionell am Bildschirm erstellen, liebe ich es, mir mit Schere Verletzungen beizufügen oder mich mit Kleber zu beschmieren und damit wunderschöne „analoge“ Fotoalben zu basteln), aber ich finde es eben schön, haptisch zu arbeiten. „Haptisch“ k90391E1A-BDF2-48C9-8F3A-D20E91875533ommt übrigens von der Wortzusammensetzung „hab dich!“, die ich immer dann benutze, wenn ich unter meinen Papierstapeln und Bastelhaufen endlich das Kleinteil finde, was ich gesucht habe.

Lustigerweise kommt mein Mann neuerdings des öfteren an, um sich meiner ausufernden Stickersammlung zu bedienen. Ein bisschen verwirrt, aber auch glücklich blättert er dann andächtig durch meine in Folien gesteckte Aufklebersammlung und sucht sich in paar auA8A90C88-1A5B-462C-B9CD-B1772DB32847s, die dann seine Ipadhülle verschönern sollen. Während meine Tochter eher auf golden glitzernde Einhörner steht oder auf rosa Herzen, wählt er natürlich eher die männlichen Alternativen in schwarzweiß mit Sprüchen oder der Abbildung des Eiffelturms.

 

Meiner Tochter habe ich vorgeschlagen, später Gerichtsvollzieherin zu werden. Sie liebt es, Aufkleber auf Möbel zu pappen.

 

Happy Maus, happy Haus,

Happy man, happy van,

happy wife, happy life.

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