Was ist eigentlich so toll an Hunden?

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  • sie haaren (unser Leonberger haart nicht, ich glaube, er hat beschlossen, sich durch Fellteilung zu vermehren)
  • sie fressen und schlafen den ganzen Tag
  • sie sabbern
  • sie kosten Geld

Jaja, das ist alles richtig. Aber haben sie nicht unendlich viel mehr Vorteile?

  • sie lieben dich, egal, welchen Mist du baust, ob du stinkst oder einfach nur hässlich bist
  • wenn du nach einem halbstündigen Einkauf wiederkommst, freuen sie sich, als ob du von einer monatelangen Alaskaexpedition zurückkehren würdest
  • sie schützen dich
  • sie wärmen dich
  • sie lieben bedingungslos

Das Schönste, was einem Hunde bieten, kann man eigentlich nicht beschreiben.

Dann lassen Sie’s doch.

Am schönsten ist einfach seine GegenwartCF261B86-76C4-43AE-A550-894A06F39DC7, so eine Art Aura. Das Gefühl, dass da ein Wesen in deinem Haus lebt, das nur dazu da ist, Liebe zu verteilen.

Wenn es nicht gerade schläft oder frisst.

Du nervst deinen Hund nicht. Du musst dich vor ihm nicht verstellen, nicht rechtfertigen und auch nicht beweisen. Er ist einfach nur glücklich über deine pure Existenz.

Und sowas sollten wir Eltern und LehrerInnen unseren Kindern / SchülerInnen auch hin und wieder mal vermitteln:

Hey, ich freu mich, dass du da bist. Egal, welche Noten du hast, ob du gepierct oder gerade schlecht drauf bist. Einfach nur so du als Mensch.

0C00FCE1-CE34-4DE6-84A0-74C57314A977Wir müssen diese Mitteilung ja nicht auf einen Tag legen, an dem das Pubertier gerade wach ist, kratzt und beißt. Obwohl es eigentlich genau an solchen Tagen besonders wichtig wäre…

 
 
 

2 Comments on Was LehrerInnen und Eltern von Hunden lernen können…

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