Kategorie: Romanzitat der Woche

Wer suchet, der findet… es ganz woanders

Meist findet man das, was man vermeintlich am dringendsten braucht, erst dann, wenn man glaubt, es nicht mehr zu brauchen. Wie sagte Nanny McPhee in dem wunderbaren Film „Eine zauberhafte Nanny“ mit Emma Thompson? 14238198_980441132078858_542528754613253837_n„Wenn ihr mich braucht, aber nicht wollt, dann muss ich bleiben. Wenn ihr mich wollt, aber nicht braucht, dann muss ich gehen.“

Zwischen Wollen und Brauchen besteht ein großer Unterschied. Auch Jenny will unbedingt einen Partner, eine Ergänzung, jemanden, der ihr Halt im Leben gibt. Und sie vor ihrer manchmal etwas anstrengenden Familie verteidigt. Doch braucht sie ihn wirklich?

Ihre Suche verläuft dementsprechend weitgehend erfolglos. Erst, als sie gelernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen, ihr Ding durchzuziehen und zu verstehen, dass sie nicht mehr „braucht“, sondern nur noch „will“, wird sie gefunden.

Mehr dazu im Roman „Von ganzem Herzen mangelhaft“, auf http://epubli.de oder auch bei http://amazon.de

„Einer der vielen Lehrervorteile ist, dass man jährlich eine Tasche von der Steuer absetzen kann.“

Romanzitat der Woche…

Zitat aus "Von ganzem Herzen mangelhaft"
Zitat aus „Von ganzem Herzen mangelhaft“

Es gibt doch kaum ein grammatisches Kapitel in der lateinischen Sprache, das die Schüler so verzweifeln lässt. Warum eigentlich? Dabei kocht der Ablativ auch nur mit Wasser. Weiß Tina Flynn, die mit einem Finnen verheiratet ist, der 15 Fälle in seiner Sprache anwenden muss. Und weiß Jenny Stila, nachzulesen im Roman 🙂

Lehrer haben vormittags Recht und nachmittags frei.

Ich behaupte nicht, dass wir mehr arbeiten als die Menschen in der freien Wirtschaft. Ich behaupte nur, dass wir mindestens genau so viel arbeiten, psychisch stärker gefordert sind als manch anderer und deshalb auch ein paar Wochen Sommerferien brauchen und verdienen. Denn wir sollen ja nicht nur unseren Job machen: Wir sollen ihn zudem fröhlich, engagiert und gern erledigen.

Auszug aus Jennys Ragebuch, aus: Von ganzem Herzen mangelhaft

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